Wie haben sich die deutsch-polnischen Beziehungen in den vergangenen 35 Jahren entwickelt? Welche Rolle spielen historische Erinnerung, Verantwortung und gemeinsame Interessen heute? Und welche Herausforderungen prägen die Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen in Europa? ![]()
Wir laden herzlich zur Debatte ein:
„Deutschland und Polen 35 Jahre nach dem Nachbarschaftsvertrag: Erinnerung, Interessen, Verantwortung“
An der Diskussion teilnehmen werden:
Tomasz Siemoniak – Minister, Mitglied des Ministerrats
Christoph Bergner – ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten
Joanna Stolarek – Germanistin und Journalistin, ehemalige Direktorin der Heinrich-Böll-Stiftung Warschau
Die Moderation übernimmt Bartosz Wieliński, stellvertretender Chefredakteur der „Gazeta Wyborcza“.
Bi der Veranstaltung kommt zudem die Stimme der jungen Generation zu Wort: Studierende der Universität Oppeln präsentieren Beiträge zur gegenseitigen Wahrnehmung von Deutschen und Polen sowie zur Bedeutung des Vertrags 35 Jahre nach seiner Unterzeichnung. ![]()
Woiwodschaftsbibliothek Oppeln, ul. Piastowska 18-19-20
3. Juni 2026
11:00 Uhr
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für deutsch-polnische Beziehungen, europäischen Dialog, Geschichte und Erinnerungskultur interessieren. ![]()
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Organizator / Veranstalter: Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej / Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit
Wydarzenie jest finansowane ze środków Instytutu Stosunków Kulturalnych z Zagranicą (ifa) z budżetu Federalnego Ministerstwa Spraw Wewnętrznych
Die Veranstaltung ist finanziert über das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) aus Mitteln des Bundesministerium des Innern
