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Hasssprache als Alltagssprache in Europa? – Diskussionstreffen in Oppeln

Das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen laden zum Diskussionstreffen zum Thema Hasssprache ein, das am 8. Juni 2017 um 12.00 Uhr in Oppeln stattfindet.

 

Diskussionstreffen
„Hasssprache als Alltagsprache in Europa?“
8 Juni 2017 (Donnerstag), 12.00 Uhr
Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln
Oppeln, Piastowska 14

 

In den Medien, im Internet, auf der Straße, in der Arbeit oder Schule – die Hasssprache betrifft alle unsere Lebensbereiche. Europa ist ein Ort vieler Kulturen, Religionen und Nationalitäten. Die aggressive Sprache weckt in den Jugendlichen Angst und Beunruhigung. Es treten schwierige Probleme auf, die mit Diskriminierung und Intoleranz verschiedener Weltsichten verbunden sind. Treten in der polnischen und deutschen Gesellschaft die gleichen Probleme auf? Was sollte man tun, um Hass und Aggression zu vermeiden und Respekt und Toleranz zu fördern?

 

Zu Gast bei uns werden Expertinnen sein, die sich für Menschenrechte engagieren:

 

Irmela Mensah-Schramm, Aktivistin für Menschenrechte

Joanna Balsamska, Aktivistin für Menschenrechte, Trainerin im Bereich Antidiskriminierung.

Moderation: Beata Dżon, Journalistin, Publizistin.

 

Das Treffen wird simultan übersetzt.

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um ihre Anmeldung bis zum 2. Juni 2017.

 



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KONTAKT INFO

Klaudia Skapczyk,
Tel.: 32 461 20 70
E-Mail: klaudia.skapczyk@haus.pl

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